Wege zum ThiK
Vor und hinter den Kulissen
Mi 22. Mai 20.15h / Fr 24. Mai 20.15h / Sa 25. Mai 20.15h
Wiederaufnahme zum Saisonschluss
Empfehlung: Vorverkauf benutzen!
«Am Seil abelo»
Eine Totengräberballade.
Idee, Spiel: Philipp Galizia. Text, Regie: Adrian Meyer. Lieder, Kompositionen: Res Wepfer. Produktion: ThiK, Philipp Galizia.
Der Friedhof ist für Philipp Galizia seit seiner Jugendzeit ein vertrauter Ort. Er ministrierte bei unzähligen Beerdigungen und half seinem Onkel, einem Bildhauer, beim Setzen der Grabsteine. Dabei lernte er den damaligen Totengräber von Muri, Jakob Strebel kennen.
23. Saison
Eintragen für Programm per Mail
Mai 2013
Mi 22. / Fr 24. / Sa 25. 20.15 Wiederaufnahme zum Saisonschluss «Am Seil abelo» mit Philipp Galizia
Stand: 21. Mai 2013
Änderungen vorbehalten.
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September 2013
Fr 13. Sep um 20.15 Uhr 24. Saisoneröffnung
Saisoneröffnung mit der Tanzcompagnie Flamencos en route. Premiere / Uraufführung.
Ausführliche Saisonvorschau ab Mitte Juni 2013
Stand: 6. April 2013, Änderungen vorbehalten.
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Aktuelle, kulturelle Veranstaltungen in der Region Juli Veranstaltungsmagazin: www.julimagazin.ch
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Vorverkauf: Info Baden, Bahnhofplatz 1. 056 200 84 84. Jeweils 1 Monat im Voraus.
Öffnungszeiten Info Baden, Bahnhofplatz 1, Werktags: 9.00 bis 18.30 h, Mo ab 12.00 h, Sa bis 16.00 h;
Online Vorverkauf 1 Monat im Voraus via www.ticket.baden.ch (Direkter Link bei den Vorstellungsbeschreibung im Spielplan) mehr unter Tickets.
ThiK-GönnerInnen ThiK-GA- und MiAbo-InhaberInnen geniessen den Sondervorverkauf im Theaterbüro.
Gerne senden wir Ihnen auch dieses Jahr den Saisonüberblick ins Haus, per Post und/oder elekronisch. Dies wird wie gewohnt im Juni sein und mit dieser Post erhalten Sie auch die herzliche Einladung, wieder DonatorIn, GönnerIn oder Förderer zu werden (mehr Infos dazu). Eintragen für Programm per Mail oder per Post bitte Adressangabe an: info@thik.ch
Theaterkasse: Kronengasse 10, 5400 Baden, Tel 056 222 23 34 (45 / 30 Min. vorher). KulturLegi an der Theaterkasse gültig!
Theaterbüro: Bruggerstrasse 37, (Merker-Areal, Flügel F 2. OG), 5400 Baden,![]()
Tel 056 222 87 49. Fax 056 222 87 59,
eMail: info@thik.ch oder anita.roesch@thik.ch.
Bankverbindungen: PC 50-200742-1 / NAB: INAB CH97 0588 1012 3090 0000 2
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Archiv
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Familienkarte
Mit der Familienkarte erhalten Sie einen speziell günstigen Eintritt. Es ist ein Angebot in Zusammenarbeit mit ThiK, Kino Orient und Freunde Kurtheater Baden.
Die Familienkarte ist ein Jahr ab Kaufdatum gültig und kostet Fr. 20.- Die eigenen Kinder (bis 16 J) werden mit Namen und Geburtsdatum eingetragen und bezahlen den stark reduzierten Eintritt von Fr. 5.- in Begleitung von mindestens einem Erwachsenen. Die Familienvorstellungen sind mit
bezeichnet .
Das PhiloThiK
Das nächste PhiloThiK:
So 3. November 2013 11.00 Uhr
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Das ThiK ist ein Ort des Dialoges und der Auseinandersetzung.
Eine hervorragende Plattform dafür ist das PhiloThiK, welches seit Januar 2001 ein fester Bestandteil des Spielplanes ist. Franz Hohler, Autor / Kabarettist war der erste PhiloThiK-Gast (Moderation: Verena Hoehne) zum Thema „Die Welt und Gott einmal wörtlich“.
PhiloThiK heisst zuhören, philosophieren, diskutieren und auch gemeinsames Nachdenken über ein Thema. Es heisst auch sich auseinandersetzen mit einem Gast, seinem Wissen und seiner Erfahrung. Die sonntägliche Gesprächsrunde im atmosphärischen Kellertheater bescherte schon manch bereichernde und inspirierende Sternstunde.
Folgende Persönlichkeiten setzen sich regelmässig zusammen um über gesellschaftlich relevante Fragen nachzudenken und zu diskutieren. Sie bestimmen Themen und Gäste:
Verena Cathomas, Kulturvermittlerin, Dozentin an der zhaw und der SfGA
Thomas Gröbly, Dozent für Ethik, Theologe, dipl. Landwirt
Simon Lerch, ThiK-Nachbar und Kommunikationsberater
Alfons Müller, Betr. oec. FH und a. Stabschef Stadt Baden
Anita Rösch Egli, Leiterin ThiK und freie Kulturvermittlerin
Roger Swifcz, Jurist
Für die ehemalige Mitarbeit in der Denkergruppe danken wir:
Christian Haller, Schriftsteller
Barbara Hediger, Buchhändlerin
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Folgende Gäste waren im PhiloThiK seit Januar 2001 (alphabetisch):
Melinda Nadj Abonji, Autorin und Performerin; Thema: «Energie, aus dem persönlichen Umfeld, von der Herkunft?» **
Bruno Binggeli, Astrophysiker, Dozent an der Uni Basel und Buchautor; Thema: «Im Wandel der Weltbilder» **
Frank Bodin, Werber; Thema: «Welche Werbung für wen?» **
Annegret Bohmert, Bereichsleiterin für die Ausbildung von ErnährungsberaterInnen an der Samuel Hahnemann-Schule und Buchautorin; Thema: «Amuse Bouche. Oder das Kochen ist ein Privileg des Menschen, also eine Kunst». **
Prof. Elisabeth Bronfen, Lehrstuhlinhaberin am Englischen Seminar der Uni Zürich, Autorin; Thema: «Wie viel Herz erträgt die Bildung?» **
Ulrike Büchs, Theologin, ref. Pfarrerin am Kantonsspital Winterthur; Thema: «Sprache finden, für das was stumm macht» **
Dr. Mario Etzensberger, Chefarzt Klinik Königsfelden; Thema: «Ego ohne Fundament» **
Dr. Joan Davis, Biochemikerin und Wasserexpertin; Thema: «Energie: Die Kraft des Wassers ist mehr als Wasserkraft»**
Viktor Giacobbo, Kabarettist; Thema: «Komik oder ?» **
Thomas Gröbly, Theologe und Dozent für Ethik; Thema: «Wenn Werte keine Werte mehr sind» **
Prof. Dr. Peter Gross, Soziologe; Thema: «Alt sein in unserer Gesellschaft» **
Pia Gyger, Christliche Ordensfrau und Zenmeisterin; Thema: «Geistige Nahrung» **
Margit Gysin, Figurenspielerin, Lehrbeauftragte ZHdK, Heilpädagogin; Thema: «Seelennahrung» **
Leo Hackl, Architekt / Psychotherapeut / Coach; Thema: «Warum von zwei Lösungen die falsche gewählt wird» **
Gret Haller, Publizistin; Thema: «Die Grenzen der Solidarität» **
Fatima Heussler, Leiterin Alters- und Blindenwohnheim Mühlehalde, Zürich; Thema: «Vom Zusammenführen der Generationen» **
Franz Hochstrasser, Psychologe, Sozialwissenschaftler, Geschäftsführer der Hochstrasser GmbH; Thema: «Konsum: Lust und Elend» **
Franz Hohler, Kabarettist; Thema: «Die Welt und Gott einmal wörtlich» **
Dr. Anton Hügli, em. Prof. für Philosophie und Pädagogik; Thema: «Bildung – zum Glück» **
Al Imfeld, Journalist, Schriftsteller und Theologe; Thema: «Voller Bauch mit Geist. Ernährung zwischen Symbolik und Kalorien» **
Prof. Dr. Ursula Pia Jauch, Prof. für Philosophie und Kulturgeschichte; (5x) Themen: «Masse als letzter Ort der Geborgenheit»*, «Anleitung zum Selberdenken – Ein philosophisches Gespräch zum Thema Mündigkeit.»*, «Gibt es «Gleichheit?» Wie viel Ungleichheit ist gerecht?»*, «Macht und Elite» – Ein philosophisches Gespräch*, «Schönheit» – Ein philosophisches Gespräch**
Lorenz Keiser, Kabarettist; Thema: «Sind Kunst und Kommerz ein Gegensatz?» **
Albert Kuhn, Musiker und Journalist; Thema: «Mit Popmusik die Welt retten?» **
Prof. Remo Largo, Professor für Kinderheilkunde; Thema: «Wer hat noch Zeit für Kinder» **
Dr. Gabriel Looser, Spiritueller Sterbebegleiter; Thema: «Auch für die Seele ist das Sterben eine wichtige Zeit» **
M.A. Mirko Marr, Medienwissenschafter; Thema: «Wer hat Angst vor der Wirkung der Medien» **
Iren Meier, Redaktorin Radio DRS; Thema: «Man kann sie hören, die Bilder des Krieges» **
Alex Melzer, Ökonom / Sozialwissenschaftler; Thema: «Von der Entwicklungshilfe zur Entwicklungszusammenarbeit» **
Brigitta Luisa Merki, Choreographin / Tänzerin; Thema: «Bewegung bewegt» **
Ivo Muri, Zeitforscher, Unternehmer und Buchautor. Geschäftsführer der Zeit AG, Sursee; Thema: « Zeit, Geld und Ernährung » **
Roland Neyerlin, Philosoph; (6x) Themen: «Verrat an der Jugend», «Energie: Was ist Lebensenergie?», «Denken», «Denken und Gefühle», «Alles Denken ist Perspektive», «Denken und Widerspruch» **
Rafael Pérez, Präsident Slow Food Schweiz und Weinhändler; Thema: «Essen vom GeNussbaum» **
Prof. Dr. Annemarie Pieper, Philosophin; Thema: «Unterwegs zum Glück» **
Alex Porter, Theatermagier, Finder vergessener Welten, Zauberer; Thema: «Wissen ist Macht, staunen ist göttlich» **
Dr. Ina Praetorius, Dr. theol., Germanistin und evang. Theologin; Thema: «Werde tätig, wenn es Zeit ist … Gutes Leben zwischen Zeit und Ewigkeit» **
Dr. Hans J. Roth, Generalkonsul der Schweiz in Schanghai; Thema: «Interkulturelle Kompetenz» **
Dr. Hans Ruh, Sozialethiker; Thema: «Identität durch Arbeit» **
Prof. Otto Scherer, Prof. für Architektur / Autor, Windisch; Thema: «Vom Chriesischteisack zur Bodenheizung» **
Dr. phil. Carola Meier-Seethaler, Philosophin und Psychologin, Bern; Thema: « Allgemeinbildung – braucht es das noch!» **
Ernst Sieber, Seelsorger; Thema: «Zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung» **
Dr. Helena Stadler, Leiterin der Geschäftsstelle der Bürgerstiftung Berlin; Thema: «Wenn dem Staat die Mittel ausgehen» **
Emil Steinberger, Autor und Kabarettist, Paul Olbricht und Ronald Mernitz, Figurenspieler, “Erfreuliches Theater Erfurt”; Thema: «Menschen-Spiele» **
Dr. med. Frank Urbaniok, Psychiater; Thema: «Nachdenken über Straftäter» **
Aglaja Veteranyi, Schauspielerin und Autorin; Thema: «Sind Sie geworden, was Sie sich als Kind gewünscht haben?» **
Gisela Widmer, Autorin und Journalistin; Thema: «Liebe, Zeit und Wahrheit» **
Prof. Dr. Anna Wirz-Justice, Forscherin und Prof. für Chronobiologie; Thema: «Innere Uhr und äussere Gegebenheiten oder: von Lerchen und Eulen» **
Prof. Dr. Brigitte Woggon, Psychopharmakologin; Thema: «Mit Gift die Seele befreien» **
Prof. Dr. Hans Zbinden, Doktor in Pädagogik, Bildungspolitiker und Bildungsphilosoph; Thema: «Boxenstopp an der Rennbahn Schule» **
Emil Zopfi, Schriftsteller und Bergsteiger; Thema: «Energie. Die Würde der Berge zwischen Stauseen und Gipfelkreuzen» **
Stand 5. Mai 2013
Familienvorstellungen
Nächte Familienvorstellung:
Werden im Juni für die neue Saison bekanntgegeben.
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Weitere Angebote mit der Familienkarte
Programm Familienkarte_2_2012_13
Neue Familienkarte kommt auf die nächste Saison
Partner: Kino Orient / Freunde Kurtheater Baden.
Stand: 13. Mai 2013
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ThiK für Familien
Theaterstücke für Familien sind ein fester Bestandteil des ThiK-Spielplanes. Sämtliche Programme werden visioniert und sorgfältig ausgesucht. Im Laufe einer Saison werden möglichst alle Altersgruppen berücksichtigt.
In der Regel werden die Stücke am Samstag gegen Abend und am Sonntag um 11 Uhr gezeigt.
Bewusst werden keine nummerierten Plätze angeboten. Bei Vorstellungen für die Kleinen, stehen vorne bei der Bühne Sitzbänklein bereit. Die Kinder dürfen sich zuerst die Plätze aussuchen, so ist allen die gute Sicht gewährleistet.
Die vom ThiK programmierten Familienvorstellungen sind immer auch bestens für Erwachsene geeignet. Es gibt nichts Schöneres, als ein bunt gemischtes Publikum aus grossen und kleinen, alten und jungen Menschen. Grossfamilien und Einzelmasken sind alle herzlich willkommen.
Familienkarte
Mit der Familienkarte erhalten Sie einen speziell günstigen Eintritt. Es ist ein Angebot in Zusammenarbeit mit ThiK, Kino Orient und Freunde Kurtheater Baden.
Die Familienkarte ist ein Jahr ab Kaufdatum gültig und kostet Fr. 20.- Die eigenen Kinder (bis 16 J) werden mit Namen und Geburtsdatum eingetragen und bezahlen den stark reduzierten Eintritt von Fr. 5.- in Begleitung von mindestens einem Erwachsenen. Die Familienvorstellungen sind mit
bezeichnet.
Programm Familienkarte_2_2012_13* *Sobald das neue Familienprogramm erscheint wird die aktuell Version aufgeschaltet.
Mit der Klasse ins Theater
Übrigens; animieren Sie LehrerInnen sämtlicher Schulstufen, um mit der Klasse ins Theater zu kommen. Das ThiK bietet während der ganzen Saison auch Schulvorstellungen an. mehr Infos


